10. Januar 2019

CAMINO Filmverleih - Filmstarts 2019

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Und hier die Übersicht zu den Filmstarts 2019:


07. November 2019
HAPPY ENDING
Regie: Hella Joof
http://www.camino-film.com/filme/happyending/

Seit einer Ewigkeit hat Helle darauf gewartet, dass ihr Workaholic-Ehemann Peter in Rente geht, damit sie ihren Lebensabend gemeinsam verbringen können. Sie möchte mit ihm reisen und die Welt erkunden – doch als Peter nach seinem letzten Arbeitstag nach Hause kommt, nimmt ihr Leben eine überraschende Wendung. Peter hat eine große Überraschung parat: Er möchte eine neue Karriere als Weinimporteur verfolgen und hat bereits all‘ ihre Ersparnisse in ein exklusives Weingut in Österreich investiert. Helle ist davon nicht begeistert. Ein Streit entbrennt, der letztendlich zur Trennung führt. Beide begeben sich auf eine aufregende Entdeckungsreise voller neuer Möglichkeiten, Probleme und Träume… Aber kann man nach 50 Jahren Ehe von vorne anfangen? Und kann man ohne den anderen überhaupt leben?

Happy Ending ist eine lustige, freche Geschichte über den Mut, einen Neuanfang zu wagen, wenn alles vorüber zu sein scheint.

10. Oktober 2019
CUNNINGHAM
Regie: Alla Kovgan
http://www.camino-film.com/filme/cunningham3d/

Zusammen mit Tänzern der letzten Generation seines Ensembles lässt CUNNINGHAM einige der wichtigsten Inszenierungen eines Ausnahmetalents noch einmal aufleben. Dabei spürt der Film Merce Cunninghams künstlerischer Entwicklung über drei Jahrzehnte voller Risiken und Entdeckungen nach. Beginnend mit seinen frühen Jahren als bettelarmer Tänzer im New York der 40er Jahre, bis hin zu seinem Aufstieg als einer der meist gefeierten und visionärsten Choreographen seiner Zeit. In 3D nähert sich der Film den einzigartigen Räumen Merce Cunninghams und erobert für das Publikum sein künstlerisches Universum und das seiner Collaborteure Robert Rauschenberg und John Cage.

Kino-Event am 7. & 8. Juli!
DUNKEL, FAST NACHT
Regie: Borys Lankosz

Eine Stadt ist in Aufruhr. Drei Kinder sind verschwunden. Die erfolglosen Ermittlungen schüren die Wut der Bürger, befeuern die Gerüchte. Verdächtigungen und Schuldzuweisungen greifen um sich. Gehetzt wird gegen die »Katzenfresser«, die Zigeuner. Im Radio und im Internet lodert die Sprache des Hasses. Alicja Tabor (Magdalena Cielecka) hat diese Stadt früh verlassen. Nun kehrt sie als Journalistin zurück, um Nachforschungen über die rätselhaften Entführungen anzustellen. Sie quartiert sich im alten Haus ein, das seit dem Tod des Vaters leer steht; die Atmosphäre ist düster, die Stimmung im einst so geliebten Garten unheimlich. Ständig fühlt sie sich beobachtet, um sie herum ereignen sich unerklärliche Dinge.
Die Verfilmung des internationalen Bestsellers von Joanna Bator (ausgezeichnet mit dem Internationalen Hermann-Hesse-Preis 2018), als exklusive Sondervorstellungen im polnischen Original mit dt. Untertiteln!

Kiedy Wałbrzychem wstrząsa seria tajemniczych zaginięć dzieci, do miasta przybywa dziennikarka Alicja Tabor (Magdalena Cielecka). Powracająca po latach w rodzinne strony, nieustępliwa reporterka chce poznać rodziny zaginionych i rozwikłać zagadkę, wobec której nawet policja okazuje się bezsilna. W trakcie prywatnego śledztwa Alicja – dość nieoczekiwanie – wpada na trop dramatycznych wydarzeń, które swój początek miały dekady temu. Dążąc do odkrycia prawdy, dziennikarka będzie musiała stawić czoła nowemu zagrożeniu oraz temu, przed czym uciekała przez całe dorosłe życie – tajemnicy swojego dzieciństwa i szokującym sekretom własnej rodziny.

04. Juli 2019
KAVIAR
Regie: Elena Tikhonova
http://www.camino-film.com/filme/kaviar/

Nadja kennt den Oligarchen Igor in- und auswendig. Als seine Dolmetscherin weiß sie mehr von seinem Privatleben und seinen illegalen Geschäftsgebarungen, als ihr lieb ist. Sein jüngstes Projekt ist purer Aberwitz: Er will sich eine luxuriöse Villa auf der Schwedenbrücke in Wiens schickem ersten Bezirk bauen lassen. Doch Nadja, ihre beste Freundin Vera und Teresa, die Babysitterin ihrer Kinder, haben mit Igors Geld andere Pläne.

Die austro-russische Regisseurin Elena Tikhonova nutzt ihren Insider-Blick auf die russische Schickeria in Wien für eine rasante Culture-Clash-Komödie.













06. Juni 2019
Das Leben meiner Tocher
Regie: Steffen Weinert
http://www.camino-film.com/filme/daslebenmeinertochter/
www.daslebenmeinertochter.de


Jana ist ein lebensfrohes und aufgewecktes 8-jähriges Mädchen, als im Familienurlaub plötzlich ihr Herz stehen bleibt. Sie überlebt, doch braucht dringend ein Spenderherz. Als nach einem Jahr – und viel Hoffen und Bangen – auf offiziellem Weg noch immer kein passendes Organ gefunden ist, schwinden bei Vater Micha Geduld und Vertrauen. Schon bald werden die Werte des voll im Leben stehenden Familienvaters auf eine sehr harte Probe gestellt. Als sich Micha auf eigene Initiative und gegen jegliche Warnungen der Ärzte und den Willen seiner Frau Natalie an einen illegalen Organhändler wendet, setzt er alles aufs Spiel. Wie weit wird der liebevolle Vater letzten Endes gehen, um das Leben seiner Tochter zu retten? Eine gefährliche Achterbahnfahrt der Emotionen beginnt …












28. März 2019
This Mountain Life
Regie: Grant Baldwin
WWW.MOUNTAINLIFEFILM.COM


THIS MOUNTAIN LIFE
ist eine mitreißend filmische Untersuchung der menschlichen
Leidenschaft, hoch in den Gipfeln von British Columbia. Die durch Berglandschaften hervorgerufene Begeisterung ist universell - und doch wagen sich die meisten Einheimischen in einem Gebiet, das zu 75% aus Bergen besteht, nur selten in die wahre Wildnis. Es gibt allerdings einen besonderen Schlag von Mensch. Diese Menschen definieren sich nicht über das Alter, ihr Geschlecht, den Beruf oder ihre Vergangenheit, sondern über die Anziehungskraft der Berge, die für sie so stark ist, dass sie ihr ganzes Leben darauf ausrichten müssen.













7. Februar 2019
Frühes Versprechen
Regie: Eric Barbier
http://www.camino-film.com/filme/fruehesversprechen/

Ein Wunderkind sollte er werden und die Welt ihm zu Füßen liegen. Frühes Versprechen enthüllt das fabelhaft bunte Leben des berühmten, französischen Schriftstellers, Regisseurs und Diplomaten Romain Gary. Von seiner schweren Kindheit in Polen über seine Jugend unter der Sonne von Nizza bis hin zu den Heldentaten seiner Flüge in Afrika während des Zweiten Weltkriegs und seiner Ehe mit der berühmten Schauspielerin Jean Seberg … Romain Gary lebte ein außergewöhnliches Leben. Ein Leben, dessen Wirklichkeit das mütterliche Wunschdenken noch übertrifft. Denn es ist die unerschütterliche Liebe seiner liebenswerten wie exzentrischen Mutter Nina, die ihn stets voranschreiten lässt und zu einem der größten Romanciers des zwanzigsten Jahrhunderts macht, zu dem Mann der als einziger zweimal den französischen Literaturpreis Prix Goncourt erhält. Von diesem einzigartigen Band zwischen Mutter und Sohn erzählt der Film, nach dem gleichnamigen autobiografischen Roman, als eine unendlich liebevolle Hommage an die wohl anstrengendste, verrückteste und gleichwohl liebevollste Mutter der Welt.

PRESSE: 
“Charlotte Gainsbourg und Pierre Niney: Herausragend!” Le Parisien
“Die verrückte Liebe einer erhabenen Mutter” Paris Match
“Eine ausgezeichnete Romanadaption” Studio Cinema Live
“FRÜHES VERSPRECHEN ist die atemberaubend schöne Verfilmung des autobiografischen Romans von Romain Gary – doch sie ist viel mehr. Das Werk von Regisseur Eric Barbier ist zart und gewalttätig, lustig und traurig, intim und öffentlich. Mehr Emotion, mehr Nähe geht kaum noch.” NWZ





27. Mai 2018

CAMINO Filmverleih - Filmstarts 2018

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Und hier die Übersicht zu den Filmstarts 2018:


02. August 2018
Welcome to Sodom - Dein Smartphone ist schon hier
Regie: Florian Weigensamer, Christian Krönes
http://www.camino-film.com/filme/welcometosodom/


Der Dokumentarfilm „Welcome to Sodom“ lässt die Zuschauer hinter die Kulissen von Europas größter Müllhalde mitten in Afrika blicken und portraitiert die Verlierer der digitalen Revolution. Dabei stehen nicht die Mechanismen des illegalen Elektroschrotthandels im Vordergrund, sondern die Lebensumstände und Schicksale von Menschen, die am untersten Ende der globalen Wertschöpfungskette stehen. Die Müllhalde von Agbogbloshie wird höchstwahrscheinlich auch letzte Destination für die Tablets, Smartphones und Computer sein, die wir morgen kaufen!













30. August 2018
Die 1000 Glotzböbbel vom Dr. Mabuse
Regie: Fritz Lang und Dominik Kuhn
http://www.camino-film.com/filme/dodokay-mabuse/

Comedian Dodokay – bekannt durch Hits wie Virales Marketing im Todesstern Stuttgart – goes Kino.
Dazu hat er tief in der Filmkiste gegraben und nimmt sich für seinen ersten abendfüllenden Synchro-Film den größten deutschen Superschurken vor: Dr. Mabuse. Kaum jemand weiß heute noch, dass das längst vergessen geglaubte Verbrecher-Mastermind alle Bösewichter von Edgar Wallace wie brave Kirchengänger aussehen lässt.
Als Basis für sein Epos dient Dodokay der vom legendären Film-Großmeister Fritz Lang (Metropolis, M – Eine Stadt sucht einen Mörder) 1960 auf die Leinwand gebrachte Thriller Die 1000 Augen des Dr. Mabuse. Darin versucht Gert Fröbe (James Bond – Goldfinger) dem Phantom Dr. Mabuse auf die Schliche zu kommen, was ihn mit einem Netz von Verbrechen, Rätseln und mysteriösen Gestalten konfrontiert.





29. November 2018
Sandstern
Regie: Yilmaz Arslan
http://www.camino-film.com/filme/sandstern/

Sommer 1980: Der 12 jährige Oktay trifft seine in Deutschland lebenden Eltern nach Jahren der Trennung wieder. Seine Kindheit hat er nicht bei ihnen, sondern bei seiner Oma in der Türkei verbracht. Oktay mag sein neues Leben nicht, er findet keinen Zugang zu seinen Eltern und auch nicht zu diesem Land, das seine neue Heimat sein soll. Trost findet er bei der 75 jährigen Nachbarin Anna, die ihm mit gutem Essen und Lebensweisheiten zur Seite steht. Doch einfacher wird sein Alltag dadurch nicht wirklich, früh muss Oktay auf eigenen Beinen stehen und mit den Plänen die das Leben für ihn bereit hält klarkommen. Gut, dass er immer wieder in den richtigen Momenten auf ganz besondere Menschen trifft.



Winter 2018/2019
Frühes Versprechen
Regie: Eric Barbier
http://www.camino-film.com/filme/fruehesversprechen/

Ein Wunderkind sollte er werden und die Welt ihm zu Füßen liegen. Frühes Versprechen enthüllt das fabelhaft bunte Leben des berühmten, französischen Schriftstellers, Regisseurs und Diplomaten Romain Gary. Von seiner schweren Kindheit in Polen über seine Jugend unter der Sonne von Nizza bis hin zu den Heldentaten seiner Flüge in Afrika während des Zweiten Weltkriegs und seiner Ehe mit der berühmten Schauspielerin Jean Seberg … Romain Gary lebte ein außergewöhnliches Leben. Ein Leben, dessen Wirklichkeit das mütterliche Wunschdenken noch übertrifft. Denn es ist die unerschütterliche Liebe seiner liebenswerten wie exzentrischen Mutter Nina, die ihn stets voranschreiten lässt und zu einem der größten Romanciers des zwanzigsten Jahrhunderts macht, zu dem Mann der als einziger zweimal den französischen Literaturpreis Prix Goncourt erhält. Von diesem einzigartigen Band zwischen Mutter und Sohn erzählt der Film, nach dem gleichnamigen autobiografischen Roman, als eine unendlich liebevolle Hommage an die wohl anstrengendste, verrückteste und gleichwohl liebevollste Mutter der Welt.
 

21. April 2017

CAMINO Filmverleih - Filmstarts ab September 2017

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Und hier die Übersicht zu den Filmstarts ab September 2017:


07. September 2017
Die Migrantigen
Regie: Arman T. Rihani
http://www.camino-film.com/filme/die-migrantigen/


Marko und Benny, zwei Wiener mit sogenanntem „Migrationshintergrund“, sind vollständig integriert. So sehr, dass sie kaum noch als fremd wahrgenommen werden – wären da nicht Bennys schwarze Haare. Als die beiden aufgrund ihres Aussehens am Rudolfsgrund, einem ethnisch durchmischten Vorstadtviertel, von der ambitionierten TV-Regisseurin Marlene Weizenhuber, die nach Protagonisten für ihre TV-Dokuserie sucht, angesprochen werden, geben sie sich als kleinkriminelle und abgebrühte Migranten aus, die es faustdick hinter den Ohren haben.
Damit ihre Lüge nicht auffliegt, bauen sie sich eine zweite Identität, die aus Klischees und Vorurteilen besteht. Und während die beiden durch die Erfüllung dieser Erwartungen und Vorurteile die Serie zum Erfolg machen, setzen sie sich gleichzeitig zum ersten Mal mit den echten Integrationsschicksalen auseinander – auch mit ihren eigenen.

Gewinner Publikumspreis Filmfestival Max-Ophüls-Preis, Saarbrücken
Gewinner Publikumspreis Nashville Film Festival, Nashville/USA
Gewinner Creative Energy Award Internationales Filmfest Emden-Norderney

PRESSE:
„Hundsgemein, Scharfsinnig, Mutig“
Rolling Stone

„DIE MIGRANTIGEN ist ein multikultureller Mix aus ernster Sozialkritik und zum Schreien komischer Satire. Arman T. Riahi, der auch am Drehbuch beteiligt war, thematisiert Klischees über Migranten auf absolut humorvolle Weise. Das gelingt ihm nicht nur dramaturgisch, sondern auch durch Musik und Kameraführung.“

sr.de

„Wirklich, wirklich lustig… temporeich, bis ins Detail gut besetzt und vor allem relevant… bitte mehr davon!“
The Gap

„Eine fein nuancierte, in jeder Phase perfekt getimte Komödie mit liebevoller Figurenzeichnung, die sich im Kino auch zu einem Publikumshit entwickeln könnte.“
Wiener Zeitung



12. Oktober 2017
MALEIKA
Regie: Matto Barfuss
http://www.camino-film.com/filme/maleika/



Regisseur Matto Barfuss ist der breiten Öffentlichkeit als der „Gepardenmann“ bekannt, lebte zwischen 1996 bis 2002 in Tansania über 25 Wochen lang mit einer wilden Gepardenfamilie zusammen. Er ist Fotograf, Maler, Autor und leidenschaftlicher Tierfilmer. Seine Berichte und Bildbände über die Zeit in der Wildnis machten ihn weltweit bekannt. Matto Barfuss ist UNESCO-Fotopreisträger, er ist UN-Botschafter für biologische Vielfalt und Tierschützer.
2013 sollte erneut ein Raubtier sein Leben verändern: Matto Barfuss traf auf die Gepardin Maleika, die im darauf folgenden Jahr sechs Jungen das Leben schenkte … ab sofort wich der Filmemacher nicht mehr von ihrer Seite.
Sein Film MALEIKA zeigt die gleichnamige und mittlerweile weltweit berühmte Gepardin bei der Aufzucht ihrer Jungen. Mit großer Liebe und beeindruckenden Opfern gelingt es ihr, ihre Gepardenkinder großzuziehen. Dabei ist die Natur tagtäglich unerbittlich. Doch nichts ist stärker als die bedingungslose Liebe der Katzenmutter sowie der Wille und Drang ihrer Kleinen, einmal ebenso groß und stark zu werden wie ihre Mutter.
Drei Jahre lang hat der engagierte Filmemacher die Raubtiere hautnah begleitet. Entstanden ist ein fesselnder Dokumentarspielfilm samt atemberaubender Naturaufnahmen, der dem Zuschauer tiefe Einblicke in den unberechenbaren und zugleich atemberaubenden Alltag von Maleika – der Königin von Afrika – gewährt.
Ein Kinoabenteuer, das das Publikum teilhaben lässt an einer der berührendsten Geschichten, die die Natur je erzählt.


19. Oktober 2017
Es war einmal ein Indianerland
Regie: Ilker Catak
http://www.camino-film.com/filme/es-war-einmal-indianerland/

Stell dir vor, du bist 17 und lebst in den Hochhäusern am Stadtrand. Die Luft flimmert: Sommer. Dann die Nacht, als Jackie dir den Kopf verdreht. Im Freibad, Fuchsrotes Haar. Stell dir vor, wie dir die Funken aus den Fingern sprühen vor Glück.
Und Peng. Dir fliegt die Welt aus den Angeln: Zöllner erwürgt seine Frau. Edda, die 21-jährige aus der Videothek, stellt dir nach. Du steigst mit Kondor in den Ring. Immer wieder meinst du, diesen Indianer zu sehen. Und zum Showdown zieht ein geradezu biblisches Gewitter auf. Fühlt es sich so an – das Abenteuer, jung zu sein?













16. November 2017
Teheran Tabu
Regie: Ali Soozandeh
http://www.camino-film.com/filme/teheran_tabu/

Teheran, Iran, eine riesenhafte Stadt voller Verbote, Dogmen und restriktiver Gesetze, wo für
„moralische“ Vergehen wie Ehebruch und außerehelichen Sex drakonische Strafen wie Auspeitschung drohen. In dieser Stadt leben junge Menschen mit normalen Wünschen und Sehnsüchten; auf der hoffnungsvollen Suche nach Nähe und einem letzten Rest von Lebensfreude…

PRESSE: 
„Dass „Teheran Tabu“ mit seiner klaren Haltung und Parteinahme nicht in Pathos abgleitet, ist einerseits dem unaufdringlich eingesetzten Humor geschuldet, andererseits dem distanzierenden Umstand, dass er letztlich ein Animationsfilm ist“
Tiroler Tageszeitung

„der Film ist roh, dunkel, schön illustriert und zutiefst beunruhigend und dennoch bietet es eine der meisten Einblicke in eine Welt, die die Medien in eine dunkle Ecke gedrängt haben…“
Huffington Post






30. November 2017
Die Vierhändige 
Regie: Oliver Kienle
http://www.camino-film.com/filme/die-vierhaendige/



Sophie (25) und Jessica (27) wurden als Kinder Zeuge eines brutalen Verbrechens. Jessica, die Ältere, gab daraufhin ihrer jüngeren Schwester Sophie ein Versprechen: „Ich werde immer auf dich aufpassen!“ Doch nach all den Jahren ist aus dem Versprechen eine Besessenheit geworden. Jessica leidet unter Wahnvorstellungen, fürchtet überall eine Bedrohung. Sophie will endlich ihr Leben frei von Ängsten leben, sich eine Karriere als Pianistin aufbauen, sich verlieben. Als herauskommt, dass der Täter von damals nach 20 Jahren wieder auf freiem Fuß ist, ist Jessica entschlossen, ihn zu finden. Doch dazu kommt es nicht mehr. Bei einem Unfall stirbt Jessica. Sophie wird schwer verletzt. Von nun an ist alles anders. Sophie bekommt nun die Chance, ihr eigenes Leben zu leben. Doch als sie von Alpträumen geplagt wird und auf ihrem Anrufbeantworter die Stimme ihrer Schwester zu hören ist, muss sie sich fragen: Ist Jessica wirklich tot? Oder wird Sophie noch immer von ihr beschützt?
PRESSE:
„In DIE VIERHÄNDIGE erzählt Regisseur Oliver Kienle eine extrem spannende, psychologische Geschichte fürs Kino, die den Zuschauer bis zuletzt fesselt. Die zwei Schwestern werden von Frida-Lovisa Hamann und Friederike Becht auf wunderbare Weise in ihrer grundsätzlichen Verschiedenheit dargestellt, sodass beide wie zwei Seiten einer gleichen Medaille wirken. Christoph Letkowski als Arzt, der sich in Sophie verliebt, bildet das Gleichgewicht und für den Zuschauer auch die Leitfigur, mit der man zusammen durch die komplexe und kunstvoll verwobene Geschichte geht. Die Kameraführung ist raffiniert, die rhythmische Montage lässt eine sogartige und atemlose Spannung entstehen und hilft bei der visuellen Verrätselung der Story, die erfolgreich gegen viele Erwartungshaltungen und Konventionen gebürstet ist. DIE VIERHÄNDIGE von Oliver Kienle ist ein überzeugender raffinierter Drama-Thriller mit gutem Timing, sehr guter Besetzung und einem überraschenden Ende.“
FBW

 

14. Dezember 2017
ALTE JUNGS
Regie: Andy Bausch
http://www.camino-film.com/filme/alte-jungs/

Das Leben im Seniorenheim ist für Nuckes und seine Freunde nicht das Problem. Aber dass sie in ihrem Alter bevormundet werden wie kleine Kinder – damit können und wollen die Freunde nicht länger leben. So bleibt nur eine Möglichkeit: ihr eigenes Seniorenheim eröffnen in dem man gerne rauchen und trinken darf, amouröse Liebschaften mit den weiblichen Bewohnerinnen nicht länger verstecken muss und in dem man so sein darf, wie man möchte. Nach und nach schließen sich immer mehr Rentner dem humorvollen Gespann an. Jetzt steht ihnen nur noch die Finanzierung im Weg…

PRESSE

„Trotz viel Humor, die Taschentücher nicht vergessen.“
Tagblatt

„Rusty Boys“ ist unterm Strich eine kleine Liebeserklärung an das Leben und eine ganz grosse an die überschaubare Schauspielerfamilie Luxemburgs.
Luxemburger Wort