4. Januar 2014

CAMINO Filmverleih - Kinostarts Frühjahr 2014

Schaut auch auf der Homepage von CAMINO Filmverleih http://www.camino-film.com und auf Facebook - werdet Freund von CAMINO Filmverleih und seinen spannenden und sehr hochwertigen Filmen und Ihr seid immer informiert: http://www.facebook.com/#!/caminofilm

Und hier die Übersicht zu den Filmstarts Anfang 2014:

30. Januar 2014
Le Passé
Regie: Asghar Farhadi
http://www.camino-film.com/filme/le-passe-das-vergangene/

LE PASSÉ – DAS VERGANGENE erzählt die Geschichte des Iraners Ahmad (Ali Mosaffa), der nach vier Jahren aus dem Iran nach Paris zurückkehrt, weil seine französische Noch-Ehefrau Marie (Bérénice Bejo) ihn gebeten hat, die Scheidung zu vollziehen. Sie hat inzwischen einen anderen Mann kennengelernt, Samir (Tahar Rahim), von dem sie ein Kind erwartet. Samir ist mit seinem kleinen Sohn bereits in das Haus von Marie und ihren beiden Töchtern eingezogen. Doch als Ahmad ankommt, spürt er schnell, dass die Beziehung zwischen Marie und ihrer älteren Tochter Lucie (Pauline Burlet) aus diesem Grund angespannt ist.

LE PASSÉ ist Asghar Farhadis erster in Frankreich und auf Französisch gedrehter Film. In den Hauptrollen sind Ali Mosaffa, Bérénice Bejo, der weibliche Star aus dem Stummfilm „The Artist“, und Tahar Rahim, der als Schauspieler in „Ein Prophet“ für Furore sorgte, zu bewundern. Der neue Film des Regisseurs und Oscarpreisträgers Asghar Farhadi (Nader und Simin – Eine Trennung). Über 1.000.000 Besucher in Frankreich!

Das sagt die Presse:
Zeit-online :„Der Iraner Asghar Farhadi hat mit Le Passé ein Meisterstück über unseren Umgang mit der Vergangenheit gedreht. Ein preiswürdiger Film.“
Programmkino.de: „Großartiges Erzählkino der Extraklasse!“
Die Welt: “Ein sensationell erzähltes Melodram.”SWR: “Le Passé ist eine Sternstunde der Filmkunst.”FAZ :„Das ist mit einer solchen Delikatesse und Selbstverständlichkeit geschrieben und inszeniert, dass man dabei zuzuschauen schien, wie die Wahrheit der Beziehungen sich auf der Leinwand entfaltet.“
Der Tagesspiegel : „Nichts ist sentimental in diesem stellenweise herzzerreißenden Film, der einstweilen den Wettbewerb in Cannes dominiert.“
Filmstarts.de : “Großartig”

 
13. Februar 2014 

Lovely Louise
Regie: Bettina Oberli
http://www.camino-film.com/filme/lovely-louise/



Der Mittfünfziger André wohnt noch bei seiner achtzigjährigen Mutter Louise. Er führt ein unspektakuläres Dasein als Taxi-Fahrer und Tüftler, der sich kaum traut, die schöne Wurstverkäuferin vom Modellflugplatz anzusprechen. Eines Tages steht ein Fremder aus Amerika vor der Tür: der schillernde Bill, der bald schon die beschauliche Zweisamkeit von Louise und André auf den Kopf stellt. André muss zum ersten Mal im Leben aus seiner Lethargie erwachen und ein paar Tatsachen ins Auge blicken. Es ist nie zu spät, mit dem Leben und der Liebe zu beginnen… 

Nach den Erfolgsfilmen “Die Herbstzeitlosen” und “Tannöd” das neue Werk von Bettina Oberli: LOVELY LOUISE – eine melancholische Komödie.

Das sagt die Presse:

Filmecho : “… leicht bittersüße Dramödie um die großen und kleinen Lebenslügen.”
Programmkino.de: “… ein schöner, gut gespielter Film …”
Cintastic.de : “… gute Unterhaltung für das ältere Semester.”
SRF, “10 vor 10″ : “Ein wunderbarer Film! Brillant gespielt von Stefan Kurt.”
Tages-Anzeiger : “Sehr amüsant und mit zärtlicher Empathie”
St. Galler Tagblatt: “Bettina Oberli erzählt in ihrer amüsanten Tragikomödie charmant-hintergründig von einem Muttersöhnchen.
20. März 2014
Wer ist Thomas Müller?
Regie: Christian Heynen
http://www.camino-film.com/filme/wer-ist-thomas-mueller/

Thomas Müller ist der häufigste Name Deutschlands. Also muss er der durchschnittlichste Deutsche sein. Klar, oder? Die Quintessenz aus 81 Millionen Menschen wurde so lange unter dem Druck der Statistik bearbeitet, bis dieser „Super-Durchschnittliche“ herauskam. Er ist ein Konstrukt, das für Werbung, Politik und Wirtschaft so wertvoll ist, weil es Orientierung bietet. Aber wer ist das Gesicht hinter dem statistisch häufigsten Namen Deutschlands? Wer ist der durchschnittlichste Thomas Müller Deutschlands?

Im Film, im Netz, im Alltag: Mit dem transmedialen Projekt „Wer ist Thomas Müller?“ machen wir uns augenzwinkernd auf die Suche nach dem Phantom des Durchschnittsdeutschen – und nehmen alle mit, die sich auch hin und wieder Fragen: „Moment mal! Deutsch?“.

Keine Kommentare:

Kommentar posten